Die Begleithundeprüfung ist die kleinste aller Prüfungen im Hundesport. Gleichzeitig ist sie die Voraussetzung dafür, weitere Prüfungen absolvieren zu dürfen.

Voraussetzungen für die Begleithundeprüfung

Grundsätzlich darf jeder Hund an der Prüfung teilnehmen. Er muss wiederum ein Mindestalter von 15 Monaten erreicht haben und anhand eines Chips oder einer Tätowierung klar identifizierbar sein. Das Herrchen muss als Mitglied in einem VDH-Verein aktiv sein, eine Sachkundeprüfung ablegen und sein grundsetzliches Wissen zu Hunden darlegen.

Neben der Sachkundeprüfung hat der Hundebesitzer eine aktuelle Haftpflichtversicherung nachzuweisen. Weiterhin muss der teilnehmende Hund alle wichtigen Impfungen erhalten haben.

Pro Prüfung sind maximal zwei Hunde zugelassen, die jeweils mit einem eigenen Hundeführer antreten dürfen.

Welche Ziele stecken hinter der Begleithundeprüfung?

Die Begleithundeprüfung ist dazu da, die Sicherheit im Alltag zusammen mit dem Hund zu erhöhen. Gleichzeitig ist die Prüfung der erste Schritt auf dem Weg zu weiteren, fortfolgenden Prüfungen im Turnier- und Hundesport.

Wie läuft die Begleithundeprüfung ab?

Info: Es ist möglich, die Unbefangenheitsprüfung vor der Begleithundeprüfung mit Freunden oder Bekannten zu trainieren. Je mehr ein Hund Umgang mit fremden Menschen hat, umso weniger aggressiv oder ängstlich reagiert er in neuartigen Situationen.

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Quellen

Verband für das deutsche Hundewesen: Begleithundeprüfung »
Haupt, Timo: Führen von Schutzhunden »